Unternehmenskultur versus Unternehmensstrategie?

...oder Bauer schlägt Dame!

 

kennen Sie diese Phänomene?

 

  • Ewig lange Sitzungen ohne viel Ergebnis!
  • Projekte die niemals fertig werden und wenn, weit über den geplanten Zeit Horizont hinaus
  • unzufriedene und unzureichend betreute Kunden
  • Mitarbeiter die ständig damit beschäftigt sind Ausreden zu finden.
  • Intransparenz weil irgendjemand persönliche Vorteile aus der vorherrschenden Situation zieht.
  • Zeit die Stunden die nicht nachvollziehbar sind.
  • das Gefühl, irgendjemand ist im System übervorteilt, Sie wissen aber nicht wer?
  • permanente gegenseitige Schuldzuweisungen
  • unzureichendes Verantwortungsgefühl bei Mitarbeitern
  • zu hoher Delegierungsgrad --> abgeben von Verantwortung
  • nicht oder unzureichend erledigte Aufgaben
  • wenig sgg. Firmeninteresse
  • hohe Fluktuation
  • und vieles mehr, was wir so täglich im Unternehmen erleben.

 

Sie kennen die möglichen Ursachen?

Sie suchen nach Lösungen?

 

Gerne präsentieren wir ihnen mögliche Lösungsansätze. 

Sprechen Sie uns einfach darauf an.   

 

Eine mögliche Erklärung finden Sie hier:

 

Wenn wir uns unser Unternehmen als einen Baum vorstellen.  Dann besteht dieser Baum aus, wie unser Unternehmen auch, aus grundlegenden Elementen. Beim Baum sind das der Baum an sich ( Wurzel, Stamm, Äste und Blätter),  Photosynthese und die notwendigen physikalischen Voraussetzungen (Wasser, Licht, Nährstoffe, Co2 usw,).   
Für unser Unternehmen wollen wir diese als M  T  O  bezeichnen, also Mensch, Technik und Organisation.  

 

 

Insbesondere in der Startphase wird dieses Unternehmen gepflegt und gedüngt damit sich starke Wurzeln ausbilden.  Der Dünger dringt in den Boden und wird von unserem Baum aufgenommen. Durch die Einwirkung von richtiger Bewässerung, Düngung, Sonnenlicht und Wärme wächst unser Unternehmen.  

...und bildet Früchte aus.  Rote Früchte sind erntbare Gewinne.  Die Grünen sind erwarte Gewinne.  Dem Unternehmen scheint es richtig gut zu gehen.

 

...es gibt nur ein Dilemma. 

Wir düngen nicht nur jenes Wachstum, das wir uns als Unternehmer für unser Unternehmen wünschen.   Alles  was wir an Wachstums-Förderer und Früchtetreiber einsetzen wirkt auch auf die Stellen im Unternehmen wo Dinge gedeihen die wir eigentlich gar nicht wollen.  Das sind zum Teil jene Dinge die, wie Anfangs beschrieben, sich negativ auf die Erträge auswirken.  

 

Das ist erst nur wenig und kaum merkbar, nimmt aber mit der Zeit immer mehr zu.

 

DAS PROBLEM: 

  • Die Situation wird durch interne Kräften verursacht und kann deshalb auch nicht erkannt werden.
  • Diese Kräfte werden es auch nicht abstellenden wollen, insbesondere dann nicht, wenn diese ihren persönlichen Vorteil aus der vorherrschenden Situation ziehen!

 

Danken Sie daran.  Die Kultur in ihrem Unternehmen ist tief im Boden verankert, aus diesem Boden entspringt letztlich alles, alles was das Unternehmen ausmacht, das Gute ABER auch das weniger Gute. 

 

Die Größte Herausforderung ist es diese "Auswucherungen" zu erkennen und mit entsprechenden Maßnahmen entgegen zu wirken.  

 

Ein Kulturwandel gelingt aus eigener Kraft meist nur in Ausnahmefällen.

 

Der Grund:  Wenn wir diese Auswucherungen entfernen, wachsen diese  einfach wieder nach, weil eben auch aus dem  Substrat entspringen. Bevor wir die Kultur im Unternehmen nicht erkennen und dementsprechend entgegenwirken, bleibt auch die beste Strategie untergeordnet.

 

 

Übrigens:  Der Mistelzweig am Apfelbaum sieht im Winter ja auch ganz hübsch aus.  Dieser ist im Gegensatz zum Baum nämlich grün.  Trotzdem ist dieser Mistelzweig für den Baum eine unnötige Belastung.

 

Ob der Baum diesen jetzt will oder nicht.  Er hat ihn und wird ihn ohne fremde Hilfe nicht mehr los.