Das Push-Prinzip

 

 

 

 

 

Das Push-Prinzip...

 

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...beruht auf der Tatsache, dass am Anfang der Wertschöpfungskette ein Auftrag initialisiert wird. Der Informationsfluss geht in die gleiche Richtung wie der Materialfluss. Das heisst, die Information wird mit den Auftragspapieren weitergeleitet. Für den Nächsten in der Kette bedeutet das, er hat keine Kenntnis über den Auftrag zum Zeitpunkt der Platzierung. Er weiss praktisch auch nicht wieviele Einheiten der Kunde wirklich braucht. Er bekommt lediglich die Auftragspapiere und die Infomation wieviel er produzieren oder liefern muss.

Das Pull-Prinzip

Das Pull-Prinzip funktioniert hinsichtlich des Informationsflusses genau entgegengesetzt. Das bedeutet, der Kunde verursacht mit seinem Auftrag eine sogenannte „Senke“ im letzten Operationsschritt unserer Wertschöpfungskette (zB.: Verkaufslager).  Dabei wird nun eine Kettenreaktion zur „Quelle“ ausgelöst. Dieses Prinzip durchläuft die Kette bis zum Lieferanten. Das Ziel des Flow- / Pull-Systems ist den Kundenbedarf genau abzudecken und dadurch verschwendungsfrei zu produzieren.